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Social Media ist zweifellos eines der aktuellen Trendthemen – und es mischt nicht nur das Privatleben, soziale Beziehungen und die Politik auf, sondern hält zunehmend auch in der Unternehmenswelt Einzug.

Aber: Was bedeutet das für Unternehmen konkret? Was ist heute zu tun, um morgen mit dabei zu sein? Welche Erwartungen knüpfen Unternehmen an den aktiven Einsatz von Social Media-Instrumenten – und wie weit sollten sie dabei gehen?

Um kleinen und mittleren Unter­nehmen im deutschsprachigen Raum bei diesen Fragestellungen konkrete Orientierungshilfen in die Hand zu geben, wurde das Projekt „Social Media in KMU“ angestossen. Dabei wird in einer ersten Phase bis Ende Juni der Status Quo der aktuellen Nutzung, Meinung und Erwartungs­haltung bei KMU erhoben, bevor in einer zweiten Phase bis Ende August ein Brain­storming zu neuen und innovativen Nutzungsmöglichkeiten stattfindet. In der dritten Phase werden die gewonnenen Ergebnisse verdichtet, im Ratgeber „Social Media für KMU – Ein Praxishandbuch“ zusammengefasst und im November 2011 an alle aktiven Projektteilnehmer abgegeben.

Das Projekt wird online auf der Crowdsourcing-Plattform open management network gehostet und wird durchgeführt im Auftrag folgender Projektträger:

  • Ausgleichskasse Basel-Stadt
  • exploreB2B, Berlin
  • GfMI Gesellschaft für Management Innovation, Riehen
  • Hochschule Luzern Wirtschaft
  • ICTvision, Bern
  • KMUndErfolg, Basel

Sie können direkt hier teilnehmen – der Fragebogen ist überschaubar und benötigt nicht mehr als fünf Minuten.

…für einen Unternehmer vor der Geschäftsübergabe

von Anja Thoma, Organisationsberaterin der entwicklerey gmbh

Das Thema Nachfolge hat in den letzten Jahren eine ganz besondere Bedeutung für mich gewonnen. Als KMU Beraterin arbeite ich auch mit Familienunternehmen zusammen und erlebe diesen wichtigen Übergang phasenweise hautnah mit. So war mein Interesse gross,  mich in meiner Masterausbildung zur Arbeit- und Organisationspsychologin noch vertiefter damit zu befassen. 6 Unternehmer und 1 Unternehmerin zwischen 57 und 68 Jahren schenkten mir während einem Jahr ihre Aufmerksamkeit. Mein Forschungsschwerpunkt lautete: Was bewegt Unternehmer und Unternehmerinnen vor ihrer Geschäftsübergabe wirklich? Im vertrauensvollen Austausch kamen 300 Seiten Text zustande und eine sie alle verbindende Kernaussage:

Vor der Übergabe bewegen immaterielle Werte wie Beziehung, Vertrauen oder Sinnstiftung.

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Am Anfang einer Nachfolgelösung sollten grundsätzliche Überlegungen zu den möglichen Arten einer Nachfolge angestellt werden. Dabei gilt es für einen konkreten Fall die beste Strategie zu finden. Grundsätzlich stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl, wobei verschiedene Kriterien seitens der Firma, der Eigner sowie dem möglichen Nachfolger eine Rolle spielen: Weiterlesen »

Nach  der doch respektablen Hit-Zahl sollten wir uns für das Jahr 2011 überlegen, einen Stammtisch oder ein Kolloquium zu organisieren, was ist die Meinung dazu? Was denkt ihr, wie der Rahmen sein sollte?

Regelt ein selbständig Erwerbstätiger (= Inhaber einer Einzelfirma) seine Nachfolge, spart er unter Umständen viel Steuern und somit Geld, wenn er genügend Zeit – nämlich fünf Jahre – dafür einplant. Weiterlesen »

von Daniel Burkhalter – Atefos AG, Bern

Wer bei der Nachfolgeregelung keine klare Vorstellung hat, geht in eine ungewisse Zukunft. Jeder KMU Unternehmer muss sich eines Tages mit der eigenen Nachfolge beschäftigen. In der Schweiz steht in den kommenden 5 Jahren bei über 50‘000 KMU eine Nachfolgeregelung an. Weiterlesen »

„… ich werde den Nachfolger einführen und noch teilzeitlich mitarbeiten.“ Solche und ähnliche Aussagen zeugen von besten Absichten eines Inhabers einer Firma, den Nachfolger beim Start zu unterstützen. Obwohl der Inhaber das Geschäft in allen Facetten kennt, sind solche Ideen nicht immer hilfreich. Denn dieser Ansatz wird ohne den Nachfolger entwickelt und unkritisch als der richtige, ja logische Weg in bester Absicht verinnerlicht. Weiterlesen »

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